Über uns

Wir sind Anneli & Gregor und normalerweise Vollzeit-Jobber aus dem Raum Darmstadt. Doch wir tragen das Fernweh in uns, das uns im Urlaub immer wieder an nahe und ferne Orte zieht. Am liebsten für mindestens drei Wochen, sodass man auch ein wenig in die Kultur vor Ort eintauchen kann.

Über uns: Wir vor einem Wasserfallam Ring of Kerry in Irland

Anfang 2010 haben wir uns kennengelernt. Im Herbst machten wir unsere erste gemeinsame Reise, es ging nach Gran Canaria. Im Jahr darauf fuhren wir nach Italien. 2012 haben wir unsere erste gemeinsame Fernreise gemacht – eine Freundin hat für ein paar Monate in Hong Kong gewohnt und wir konnten sie besuchen. Seitdem waren wir noch mehrmals in Asien. Anneli hat ein Auslandspraktikum in Bali gemacht. Danach waren wir in Kuala Lumpur, Kambodscha, Vietnam, Singapur, Thailand und bei einer Hochzeit auf Java in Indonesien. Außerhalb von Asien waren wir schon in der Karibik, eine Woche in den USA an der Ostküste und wir machen auch in Europa gerne Urlaub.

Unsere Art zu Reisen

Während dieser Trips haben wir für uns herausgefunden, welche Art von Reisen wir besonders mögen. Wir lieben es, in der Natur unterwegs zu sein, sei es beim Wandern, Fahrrad- und Kajak fahren oder Schnorcheln. Eine besonders intensive Erfahrung in der Natur haben wir einfach immer, wenn wir ihr ganz nah kommen und das am liebsten ganz leise ohne Motorenlärm. Erinnerungen an unsere Reisen bringen wir uns am liebsten in Form von schönen Fotos mit. Seit 2012 begleitet uns auf unsere Reisen auch eine Digitale Spiegelreflexkamera. Seitdem wachsen sowohl das Fotozubehör als auch die Ambitionen immer weiter.

Über uns: Schnorcheln bei den 1000 Inseln vor der Küste von Java, Indonesien

Außerdem tauchen wir gerne in fremde Kulturen ein. Dies aber meistens lieber in kleineren Orten als in großen Städten. Die meisten größeren Städte haben uns einfach nicht so sehr begeistert und uns oft eher Energie geraubt als sie uns zu geben. Es gibt aber auch Ausnahmen und daher versuchen wir es trotzdem immer mal wieder.

Eine ganz feste Art zu reisen gibt es für uns nicht. Wir haben schon einen klassischen Backpackingtrip gemacht, in dem wir immer versucht haben möglichst günstig zu wohnen und durch die Gegend zu fahren. Dabei haben wir aber auch Bekanntschaft mit der einen oder anderen Ratte gemacht. Direkt nach Abgabe von Annelis Masterarbeit sind wir zu einer Kreuzfahrt aufgebrochen. Damals war uns nach einer entspannten Reise war, für die man nicht so viel organisieren muss. Auch an einer Gruppenreise haben wir 2017 schon teilgenommen. Diese hat uns ermöglicht, in den wenigen Urlaubstagen, die uns zur Verfügung standen, ganz viel Natur in Thailand zu sehen und dabei nette Menschen kennenzulernen.

Generell reisen wir aber schon lieber günstiger und dafür länger und öfter. Nur die Hotels mit den Ratten müssen nicht mehr unbedingt sein. Und wenn wir das Gefühl haben, dass ein Hotel ein gutes Preis-Leistungsverhältnis hat, bezahlen wir auch einmal mehr.

Unsere Weltreise 2018/2019

Schon länger träumen wir von einer Reise nach Neuseeland und in die Südsee. Dieses Jahr haben wir uns relativ spontan dazu entschlossen, diese Ziele in Form einer ca. 3,5 Monate langen Weltreise zu bereisen. Mitte Oktober ging es los. Gestartet sind wir in Los Angeles. Im Moment sind wir in Französisch Polynesien, danach geht es noch nach Neuseeland, Fiji, Tonga und Japan. Von unseren Erfahrungen werden wir hier berichten, außerdem wollen wir die Informationen zu den verschiedenen Reisezielen übersichtlich hier darstellen. Und falls ihr schon an einem dieser Orte wart, gerne her mit Tipps!

Um die Welt und zurück

Warum „Um die Welt und zurück“? Wir lieben es zu Reisen und es gibt noch so viele Ziele auf der Welt, die wir liebend gerne entdecken würden. Aber genauso gerne, wie wir die Welt erkunden, kommen wir auch zurück zu unserer Familie und unseren Freunden. Eine lange Reise von einem Jahr oder länger können wir uns deshalb gar nicht vorstellen. Außerdem gibt es auch in Europa und Deutschland so viele schöne Fleckchen Erde. Daher ist unser Motto „Um die Welt und zurück“.

Wir freuen uns, wenn ihr uns bei der Reise begleitet und wir euch mit unseren Tipps vielleicht auch etwas bei euren eigenen Planungen weiterhelfen können. Auch von unseren bereits erfolgten Reisen möchten wir noch berichten.

Und nun noch etwas detaillierter zu uns beiden:

Über Anneli

Während meiner Kindheit war ich mit meiner Familie jedes Jahr auf Langeoog. Als meine Schwester irgendwann durchsetzte, mal ins Ausland zu fahren (gaanz weit weg nach Frankreich), war ich schon etwas beleidigt. Fliegen war mir immer unheimlich, deshalb musste unser Familienurlaub immer so nah stattfinden, dass man dort noch mit dem Auto hinfahren konnte. Als ich 14 war, kam dann aber eine Gastschülerin aus Chile zu meiner Familie und es ergab sich die Möglichkeit des Rückaustauschs. Plötzlich war die Aversion gegen das Fliegen vergessen und es ging im Sommer nach Santiago de Chile.

Über uns: Anneli 2009 vor den Iguazú-Wasserfällen in Brasilien / Argentinien

Das weckte eine Faszination für Südamerika in mir. Im nächsten Jahr verbrachte ich einen einjährigen Schüleraustausch in Uruguay. Nach dem Abitur reiste ich dann sieben Wochen mit meiner Cousine durch Chile, Bolivien, Argentinien, Brasilien und Uruguay mit meiner Cousine. Danach ging es erstmal mit Studieren weiter – und im ersten Semester lernte ich schon Gregor kennen. Mein Studium setzte meiner Reiseleidenschaft zunächst etwas Grenzen. An meiner Uni hatten die technischen Studiengänge immer über die gesamte vorlesungsfreie Zeit verteilt Klausuren, sodass ein Urlaub meist nur für ca. zwei Wochen Anfang Oktober möglich war. Mein Fernweh setzte sich dann aber 2014 wieder durch, als ich für fünf Monate ein Auslandspraktikum machte. Als ich eine interessante Firma auf Bali fand, wollte ich dort unbedingt hin. Ich studierte also zwei Semester nicht wirklich, sammelte viele Erfahrungen beim Praktikum und reiste anschließend erst alleine durch Australien und dann gemeinsam mit Gregor durch Asien.

Über Gregor

Auch in jungen Jahren war ich mit meinen Eltern immer regelmäßig schon im Urlaub kreuz und quer in Europa unterwegs. Ziele waren die Griechischen Inseln, die Kanaren oder Mallorca. Wir haben aber auch viele Radurlaube gemacht, dabei sind wir zumeist an einem Fluss entlang geradelt – denn am Fluss entlang gibt es wenig Berge. Wahrscheinlich hat sich so schon früh meine Vorliebe für die Urlaube in der Natur entwickelt.

Mit Französisch als Fremdsprache in der Schule kamen auch die Schüleraustausche nach Lyon und Villard-de-Lans bei Grenoble. Meine Französisch-Kenntnisse sind seither leider etwas eingerostet, aber für das nötigste in Tahiti sind sie ausreichend. Später ging es mit der Schule sogar vier Wochen nach Berkeley in die USA. Hier waren einzelne Tage in San Francisco natürlich sehr interessant, vor allem die alte Technik der Cable Cars zu verstehen. Was mir aber besonders im Gedächtnis geblieben ist, war unser Ausflug in die Natur des Yosemite Nationalparks.

Mit der Kirche habe ich auch oft die Sommerfreizeiten meist im nahen Ausland verbracht. Wir waren in Frankreich, in Holland, in Dänemark und in Italien. Nach dem Abitur habe ich direkt ein FSJ absolviert und anschließend dual in Kooperation mit einem Unternehmen studiert. Zeit für große Reisen blieb da leider nicht. Dieses Versäumnis hole ich jetzt zusammen mit Anneli nach, wobei ich Ihren Vorsprung, den sie in Südamerika aufgebaut hat, wohl nie einholen werde. Immerhin durfte ich dieses Jahr aber schon dienstlich nach China reisen und habe ihr jetzt dieses Fähnchen auf der Weltkarte voraus.